Diese zehn Länder haben besonders viel Gold gekauft
Der Goldpreis bleibt weiter auf Rekordkurs: Das Edelmetall kostet inzwischen gut 2758 Euro je Feinunze. Seit Jahresbeginn hat der Preis um rund zwölf Prozent zugelegt.
Warum steigt der Goldpreis?
Börsianern zufolge sorgen die Zollpläne von US-Präsident Donald Trump, der ungewisse Ausgang der US-Gespräche mit Russland zur Beendigung des Ukraine-Krieges wie auch der unklare Zinskurs der großen Notenbaken für eine verstärkte Flucht in sichere Häfen wie Gold. Auch viele Zentralbanken von Ländern kaufen deshalb Gold. Der Produktanbieter Bestbrokers hat untersucht, welche Länder das meiste Gold kaufen und dafür Daten des World Gold Council (WGC) ausgewertet. Anleger sollten generell nur Produkte kaufen, die sie verstehen. Physisches Gold ist hierbei weniger komplex und eignet sich besser als an der Börse gelistete Produkte wie Zertifikate.

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Wie entwickelt sich der Goldpreis?
Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank, geht davon aus, dass der Goldpreis weiter unterstützt bleibt. „Anleger müssen jedoch jederzeit mit Kursrückschlägen rechnen, falls sehr stark auf der Käuferseite positionierte spekulative Investoren kurzfristig Gewinne mitnehmen sollten“, schrieb er zuletzt in einem Kommentar.
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