Die Auswahl an Tagesgeldangeboten ist heutzutage sehr umfangreich. Anleger sehen sich häufig mit einer Vielzahl von Konditionen sowie unterschiedlichen Vor- und Nachteilen konfrontiert. Um in dieser teils verwirrenden Marktlage die richtige Entscheidung zu treffen, ist es empfehlenswert, die Bedingungen der einzelnen Sparanlagen genau zu prüfen und zu vergleichen.

Das Tagesgeldkonto der Targobank* etwa bietet Kunden eine Möglichkeit, ihre liquiden Mittel kurzfristig anzulegen. In den ersten 4 Monaten nach Vertragsabschluss lockt die Bank mit einem Sonderzinssatz von 2,25 Prozent p.a. und das bei einer Maximaleinlage von bis zu 1.000.000 Euro.

Targobank Tagesgeld Zinsen: Lohnt sich das Angebot?

Voraussetzung für das Targobank-Angebot ist, dass es Ihr erstes Tagesgeldkonto bei der Universalbank ist. Eine Kontoeröffnung ist bereits ab dem 14. Lebensjahr möglich.

Für Guthaben über 1.000.000 Euro sowie nach Ablauf der vier Monate gilt bei der Targobank* der Basiszinssatz von 0,60 Prozent.

Zinsen: Diese Banken bieten dauerhaft gute Zinsen

Achten Sie jedoch neben den verlockenden Aktionszinsen auch auf Angebote mit verhältnismäßig hohen Basiszinsen, denn nach Ablauf des Aktionszeitraums gelten in der Regel andere Zinssätze. Zu den besten Angeboten zählen unter anderem:

Tagesgeldvergleich: Angebote im Check

Targobank Tagesgeld: Welche Vorteile hat es?

Um ein Tagesgeldkonto zu führen, benötigen Kunden bei der Targobank zunächst ein kostenfreies Girokonto*. Sofern keins besteht, wird ein kostenloses internes Verrechnungskonto für den Kunden eröffnet.

Die Kontoführung, Online-Banking sowie Bargeldein- und auszahlung bleiben kostenlos. Ebenfalls im Girokonto enthalten sind kontaktloses Bezahlen, Video-Identifikation und die Möglichkeit, sich per SMS-Benachrichtigungen über Kontoaktivitäten informieren zu lassen.

Targobank Zinsen: Wie regelmäßig wird mein Geld verzinst?

Den Kunden wird jederzeit Zugriff auf das Geld in ihrem Tagesgeldkonto zugesichert. In welchem Aspekt sich die Targobank jedoch zu anderen Angeboten unterscheidet, ist ihre unregelmäßige Zinsgutschrift. Diese erfolgt jährlich zum 31. Dezember und somit deutlich seltener als bei Anbietern wie Openbank, die monatlich auszahlen und dadurch den Zinseszinseffekt stärker stützen.

Targobank Einlagensicherung: Wie gut bin ich abgesichert?

Die Targobank ist eine in Deutschland tätige Bank, die der französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel Alliance Fédérale angehört und aktuell etwa 3,5 Millionen Kunden betreut. Das macht sie zu einer der größten Universalbanken in Deutschland.

Was die Einlagensicherung betrifft, greifen bei der Targobank die EU-weit üblichen Vorschriften. Das Tagesgeldkonto ist gesetzlich bis zu 100.000 Euro pro Kunde abgesichert. Dies wird durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) abgedeckt. Darüber hinaus besitzt die Bank eine freiwillige Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Die Sicherungsgrenze kann Kunden der Targobank auf Verlangen bekannt gegeben werden, heißt es auf deren Website.

Konto-Angebote: Die bei WELT-Lesern am beliebtesten

Unter der Vielzahl an Neukundenaktionen zum Tagesgeld haben sich folgende Anbieter als Favoriten unter den WELT-Lesern behauptet:

Tagesgeld: Was ist das?

Tagesgeld ist eine Form der Geldanlage, bei der Anleger ihr Geld kurzfristig parken und darauf Zinsen verdienen können. Im Gegensatz zu Festgeldkonten, bei denen Geld für einen festgelegten Zeitraum angelegt wird, kann bei Tagesgeldkonten jederzeit auf das eigene Guthaben zugegriffen werden. Die Zinsen sind in der Regel variabel und können sich je nach Marktlage ändern.

Je nach Bank werden die Zinsen täglich, wöchentlich, monatlich, quartalsweise oder jährlich ausgezahlt. Nicht zu verwechseln sind Tagesgeldkonten jedoch mit Zahlungs- oder Girokonten. Bei ihnen handelt es sich in erster Linie um Einlagekonten, die Geld mit zusätzlichen Zinsen sicher verwahren.

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