Vergewaltigung im Schloss? Polizei findet belastende Videos von Marius Borg Høiby
Im Fall Marius Borg Høiby könnte alles noch viel schlimmer sein als angenommen. Vor wenigen Wochen verriet der Chefredakteur des norwegischen Nachrichtenmagazins "Se og Hør", Ulf André Andersen, der "Bild"-Zeitung neue Details zu den Ermittlungsverfahren der norwegischen Polizei. "Es sieht so aus, als ob es noch mehr Frauen gibt. Die Polizei hat wohl noch mehr Material", sagte er. Jetzt berichtet sein Blatt Genaueres.
Marius Borg Høiby: Polizei findet zahlreiche Videos
Auf einem beschlagnahmten Gerät des Sohns von Kronprinzessin Mette-Marit fanden die Ermittler offenbar einen geheimen Ordner mit weiterem Beweismaterial. Videos und Fotos seien darauf – alle zeigen offenbar mutmaßlich sexuelle Übergriffe durch Borg Høiby auf zahlreiche Frauen. Die Frauen seien mehrheitlich bewusstlos auf den Aufnahmen. Es wirkt laut dem Blatt so, als sei der Prinzessinnensohn einem Muster gefolgt. Aktuell versuche die Polizei offenbar, die mutmaßlichen Opfer zu identifizieren. Der Anwalt des 27-Jährigen ließ derweil wissen, es handele sich bei den sexuellen Kontakten um einvernehmlichen Verkehr.
Es gebe außerdem Videos, die mutmaßliche Übergriffe im Keller von Schloss Gut Skaugum in Norwegen zeigen. Dort wohnte Marius offenbar zeitweilig.
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Erst im Februar berichtete die norwegische Zeitung von einem Video auf Borg Høibys Handy, das einen sexuellen Übergriff auf die TV-Moderatorin Linni Meister zeigt. Sie ist seit langer Zeit mit Høiby befreundet. Meister sei von der Polizei damit konfrontiert worden, nachdem sie den Kronprinzessinnen-Sohn eigentlich verteidigen wollte. Ihr Anwalt bestätigte laut "Dagbladet", dass Meister überrascht und schockiert gewesen sei, als Opfer dargestellt zu werden. Sie war zu dem Zeitpunkt des Vorfalls offenbar nicht bei Bewusstsein gewesen.
"Er hat alles gesammelt, nichts gelöscht – das macht den Fall noch gravierender", so Chefredakteur Andersen damals zur "Bild"-Zeitung. "Die Polizei hat das gesamte neue Material auf seinem Computer analysiert. Sie mussten erst mal herausfinden, wer die Personen auf den Fotos waren. Linni war leicht zu erkennen, weil sie berühmt ist. Aber bei den anderen wird es schwieriger", erklärte er.
Quelle: "Bild"-Zeitung / "Se og Hør"
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