Dokuserie über Streit zwischen Lively und Baldoni kommt
Jetzt wird der Streit zwischen Blake Lively und Justin Baldoni auch noch zur Serie. Warner Bros. kündigt an, mit "Baldoni vs Lively: A Hollywood Feud" den Prozess zwischen den US-Schauspielern beleuchten zu wollen. Das Unternehmen verspricht einen "forensischen Blick" auf die Verhandlungen.
Eine neu angekündigte Serie soll den Rechtsstreit zwischen den "Nur noch ein einziges Mal"-Co-Stars Blake Lively und Justin Baldoni beleuchten. Wie US-Medien übereinstimmend berichteten, kündigte Warner Bros. UK & Ireland die Dokuserie unter dem Arbeitstitel "Baldoni vs Lively: A Hollywood Feud" an. Diese soll ab Juni auf dem Streamingdienst Discovery+ zu sehen sein. Branchenmedien wie "Variety" zufolge wirft die von Optomen produzierte Serie einen "forensischen" Blick auf die Vorgeschichte der bevorstehenden Gerichtsverhandlungen.
Damit ist es die zweite Produktion, die sich mit dem Streit der beiden US-Schauspieler beschäftigt. Vor zwei Wochen präsentierte das Unternehmen ITN Productions die Dokumentation "He Said, She Said: Blake Lively vs Justin Baldoni". Während sie in einer 90-minütigen Fassung laut "Variety" bereits beim britischen Sender Channel 5 ausgestrahlt wurde, war eine einstündige Version am gestrigen Montag in den USA zu sehen sein. Zudem sei sie dort auf Streamingdiensten verfügbar.
Streit inzwischen seit Monaten vor Gericht
Der Beginn des Rechtsstreits zwischen Blake Lively und Justin Baldoni liegt nun schon rund drei Monate zurück. Im Dezember hatte die 37-jährige Ehefrau von Ryan Reynolds eine Klage gegen den Filmemacher sowie dessen Produktionsfirma Wayfarer Studios eingereicht. Ihrem Co-Star und dem Regisseur der Buchverfilmung warf sie vor, sie sexuell belästigt zu haben. Zudem soll er mit einer koordinierten Kampagne versucht haben, ihren Ruf zu schädigen. Der 41-jährige Justin Baldoni weist die Vorwürfe zurück.
Im Januar klagte Baldoni wiederum Blake Lively, ihre Publizistin und Ryan Reynolds an, die er der Verleumdung beschuldigte. Als Schadenersatz forderte er 400 Millionen US-Dollar. Livelys Seite bestreitet die Vorwürfe. Vor Gericht sollen sie und Baldoni im Mai 2026 aufeinandertreffen.
Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke