Mit einem feierlichen Empfang in der Stuttgarter Schwabengarage hat das Kraftfahrzeuggewerbe Baden-Württemberg seinen Präsidenten Michael Ziegler anlässlich seines 70. Geburtstags gewürdigt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden nutzten am Montag die Gelegenheit, um Zieglers Engagement und Verdienste für die Kfz-Branche zu unterstreichen. 

Der Diplom-Ökonom hat sich in seiner Karriere als analytischer Kopf mit klarer Haltung etabliert. Nach Stationen bei Daimler und McKinsey wechselte Ziegler zur Schwabengarage AG und ist heute für Emil Frey Deutschland in der Geschäftsleitung tätig. Besonders sein Einsatz für bezahlbare Mobilität, Technologievielfalt und die Stärkung des Mittelstands machen ihn zu einer wichtigen Stimme im Automobilsektor. 

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Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) würdigte in seiner Laudatio Zieglers strategischen Weitblick und seine Fähigkeit, kritische Debatten konstruktiv zu führen. Auch Gerhard Schürmann, CEO der Emil Frey Gruppe, hob Zieglers unternehmerische Leistungen hervor, insbesondere seinen Beitrag zum Ausbau des Teilegeschäfts. 

ZDK-Präsident Arne Joswig lobte seine Führungsstärke und seine Fähigkeit, das Kfz-Gewerbe in der Branche strategisch zu positionieren. "Mit Klugheit, Weitsicht und Tatkraft führst Du deinen Verband in Baden-Württemberg. Du bist ein Präsident mit einem weitverzweigten Netzwerk, der das Kfz-Gewerbe immer wieder klug im Gesamtzusammenhang der Automobilbranche positioniert." Rainer Reichhold, Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstags, betonte Zieglers Rolle als Brückenbauer zwischen Politik und Wirtschaft. 

"Gemeinsam ein starkes Haus für Handel und Handwerk bauen"

Sichtlich bewegt bedankte sich der Jubilar für die zahlreichen Würdigungen und bekräftigte seinen Wunsch nach einem geschlossenen Auftreten der Branche. Ziegler: "Nur gemeinsam können wir ein starkes Haus für Handel und Handwerk bauen und die Zukunft erfolgreich gestalten." 

Die Anwesenheit führender Landespolitiker bei der Feierstunde unterstrich die hohe Bedeutung des Kfz-Gewerbes für Baden-Württemberg und die Notwendigkeit eines engen Austauschs zwischen Verband und Politik.

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